Eine funktionierende Finanzverwaltung beim Roulette

Den Stichpunkt Finanzverwaltung hört bzw. liest man sehr oft, wenn man sich mit dem Glücksspiel befasst. Insbesondere Online Casinos legen im Sinne von "verantwortungsbewusstem Glücksspiel" großen Wert auf Information und Aufklärung. Du kannst überall lesen "gib nicht mehr aus, als du dir leisten kannst" usw., aber wie definiert man "so viel kann ich mir leisten"? Der Schluss liegt nahe, dass es keine einheitliche Finanzverwaltung für alle Zocker geben kann, jeder kocht sein eigenes Schildkrötensüppchen.

Online Spieler unterscheiden sich in ihrer Risikofreudigkeit. Einige Spieler gehen aufs Ganze, weil sie große Gewinne einfahren wollen. Sie bedenken aber nicht, dass sie am Ende der Runde eventuell ihr ganzes Geld verloren haben könnten. Andere versuchen, Ihre Kohle so lange wie möglich auf dem Konto zu lassen, wundern sich aber, dass sie immer nur kleine Beträge gewinnen. Da es beim Roulette nicht nur schwarz und rot gibt (sondern auch grün), gibt es auch bei den Zockern zwischen diesen beiden Extremen sämtliche Abstufungen in jedwede Richtung. Das Roulette hat glücklicherweise viele verschiedene Wetten mit unterschiedlichen Quoten, sodass sich jeder der oben genannten Charaktere am virtuellen Roulettetisch wohlfühlen kann. Die wichtigste Regel für einen erfolgreichen Abend im Online Casino lautet: Versuche so lange wie möglich ohne große Verluste im Spiel zu bleiben. Durch geschickte Kombinationen kannst du das beim Roulette durchaus bewerkstelligen. Du kannst sogar die eine oder andere Chance auf den dicken Reibach einbauen, ohne dich in den Ruin zu stürzen. Deshalb ist Roulette seit Jahrhunderten so beliebt.

Der risikofreudige Spieler

"No risk, no fun?" Dann solltest du nach Wetten Ausschau halten, die eine Wahrscheinlichkeit von 5:1 oder schlechter haben hat auch Infos dazu). Um es bildlich auszudrücken, sollte dein Einsatz nicht mehr als 6 Felder beinhalten. Eine Doppelstraße ist demnach das Höchste an Sicherheit, was du dir leisten solltest. Noch besser sind natürlich einfache Straßen mit einer Trefferwahrscheinlichkeit von 11:1, Pärchen mit 17:1 oder einzelne Zahlen mit 35:1. Was redet der für einen Quatsch, denkst du? Geh noch mal zum Anfang des Absatzes zurück, wir sprechen hier von risikofreudigen Spielern, die die dicke Kohle machen wollen. Klar, dass eine 1:1-Wette besser für deinen Geldbeutel ist, du wirst aber auch nur ein paar Almosen damit gewinnen. Es macht allerdings keinen Sinn, gleich am Anfang mit einer einzelnen Nummer zu starten, denn die Wahrscheinlichkeit eines Treffers ist einfach zu gering. Auch als risikofreudiger Spieler musst du dein Geld nicht sinnlos zum Fenster rauswerfen. Starte mit einer Doppelstraße und sichere deinen Einsatz. Mit dem dann noch übrigen Gewinn kannst du Runde für Runde auf eine Straße, Pärchen und Solo-Zahl reduzieren. Einige Zocker schwören auch auf die 1/4-Regel. Wenn ein Viertel deines Budgets oder der vorgesehenen Zeit verbraucht ist, wechselst du zur nächsthöheren Quote. Der Sinn bleibt mir allerdings unverständlich.

Der risikoscheue Spieler

Risikoscheue Spieler sollten mit einem Einsatz auf "Gerade" beginnen. Du hast dabei fast eine Chance von 1:1, und falls die "La Partage" -Regel gespielt wird, verlierst du nur die Hälfte deines Einsatzes, wenn die Null fällt. Auch hier kannst du nach einem Gewinn deinen Einsatz sicher verstauen und auf eine Spalte oder ein Drittel des Feldes Wetten. Bist du damit erfolgreich, kannst du nach Belieben auf die Doppelstraße wechseln und fällst somit in das Raster der risikofreudigen Spieler, wobei du deine Schäfchen allerdings schon im Trockenen hast.

Eine Kombination aus beiden Typen in einer Wette ist möglich. Du setzt z.B. ein Jeton auf "Gerade", einen auf "Doppelstraße" und einen auf eine einzelne Zahl. Du wirst sehen, was passiert. Probier es doch einfach mal im CasinoClub aus.